Warum ist die Integration von Pressebildern wichtig für gelungene PR-Arbeit?

Wir als PR-Agentur im Bereich F&B, Lifestyle und Travel PR gebe hilfreiche Tipps zur Integration von visuellem Content wie Pressebildern.

Worauf wir bei der Integration von visuellem Content wie Pressebildern im Rahmen der F&B, Lifestyle und Travel PR achten.

„Ein Bild sagt mehr als tausend Worte.“ Hinter dieser allseits bekannten Metapher steckt viel Wahrheit. Der Mensch orientiert sich gerne an visuellen Eindrücken und richtet seine Aufmerksamkeit immer zuerst auf Bilder anstelle von Texten. Diese Erkenntnis ist insbesondere für uns als Agentur für Food-PR, Lifestyle-PR und Travel-PR unabdingbar. Denn: professionelle und kreative Presse- und Öffentlichkeitsarbeit lebt von einer gelungenen Auswahl an Bildmaterial. Agenturen sollten deshalb bei der Integration von Pressebildern einige grundlegende Dinge beachten, um auch auf visueller Ebene mit spannedem Storytelling zu überzeugen und mit zielgruppengerechtem Content Interesse zu wecken.

 

Ein echter Hingucker: Bilder in Pressemitteilungen

Journalisten und Redakteure werden tagtäglich mit Pressemitteilungen überhäuft. Um sich von der breiten Masse abzusetzen und beim Versand nicht in der Flut von Informationen unterzugehen, entscheiden bereits die ersten Sekunden, ob die Mitteilung als interessant und lesenswert eingestuft wird. Die Integration von Pressebildern liefert hierbei eine hervorragende Möglichkeit, die Aufmerksamkeit der jeweiligen Leser einzuholen und den Text lebendig wirken zu lassen. Das ist gerade für Produkte wie Wein oder Lebensmittel essentiell. 

Diese Form der multimedialen Kommunikation sollte Standard im digitalen Zeitalter sein. Für uns gilt daher der Grundsatz:  Pressemitteilungen müssen mit ansprechendem Bildmaterial überzeugen.

 

Das Phänomen der Bildsprache

Dass die Integration von Pressebildern auf sämtlichen Ebenen eine immer größere Bedeutung zuteil wird, zeigt sich am wachsenden Erfolg der Social Media Plattform Instagram. Im Rahmen der PR-Arbeit stellt Instagram mittlerweile auch einen zentralen Ausgangspunkt für Content Marketing, Influencer Relations und Storytelling dar. Da der Fokus hier klar auf den Bildern und der verbundenen Bildsprache liegt, ist der Grundstein für das visuelle Storytelling bereits gelegt. Doch je nach Medium und Zielgruppe gilt es, den fotografischen Content ansprechend umzusetzen und passend einzubetten. Bei der Zusammenarbeit mit Influencern achten wir deshalb immer darauf, dass die jeweiligen Produkte authentisch präsentiert werden. Denn gerade im Bereich der Produkt-PR für Endverbraucher müssen Pressebilder einen Kaufanreiz schaffen und Lust auf mehr machen. 

Das gilt auch für Medienkooperationen innerhalb der Food und BeverageBranche. Ein aktuelles Beispiel hierfür ist die Zusammenarbeit unseres Kunden Elfhundertzwölf mit Foodboom. Im Rahmen der Kampagne hat Foodboom Weine von Elfhundertzwölf zu eigens entwickelten badischen Gerichten kombiniert. Hier war es uns besonders wichtig, dass der Stil der Bilder und Videos anhand eines Styleguides klar festgelegt ist, um so eine Stringenz zu gewährleisten, die zur individuellen Linie und zum Kampagnen-Setup unseres Kunden passt. 

PR-Verantwortliche sollten in einer Pressemitteilung oder beim aktiven Platzieren in den Print- und Onlinemedien unbedingt den jeweiligen Bildnachweis nennen. Bietet man Pressebilder oder Grafiken zum Download an, empfiehlt es sich, den Bildnachweis zusätzlich in den Dateinamen zu schreiben. Wer auf Nummer sicher gehen will, hinterlegt die Copyright-Informationen in den Metadaten des Bildes. Dabei kann der IPTC-Standard verwendet werden.

 

Regeln für eine gelungene Zusammenarbeit mit Fotografen

Ob Pressereisen, Bloggerevents oder gezielte Content-Entwicklung: als PR-Agentur, die sich auf hochwertige Produkte aus den Bereichen Food & Beverage, Hotellerie und Tourismus spezialisiert hat, geht es uns um die ideale Positionierung von Lifestyleartikeln in den Medien. Diese Art von PR-Bildern müssen authentisch, kreativ und gleichzeitig technisch perfekt sein. Wünscht der Kunde explizite Content-Entwicklung von uns, ist ein guter Fotograf Gold wert. Damit die Zusammenarbeit reibungslos abläuft und alle Seiten zu ihrem gewünschten Ergebnis kommen, gilt es, auf folgende Punkte zu achten: 

  • Genaues Briefing des Fotografen
    Eine klare und individuelle Absprache ist unerlässlich. Denn die Ergebnisse (cross)medialer Kampagnen sind immer nur so gut wie ihr Briefing. Ziele, Erwartungen und Styleguide-Richtlinien sollten vorab klar vermittelt werden. Es ist immer einfacher, im Vorfeld gründlich die Bildkomposition mit allen Beteiligten zu klären, als Pressebilder nachträglich zu retuschieren oder gar zu montieren. 
  • Selbst vor Ort sein
    Ein für uns ebenso wichtiger Punkt. Wir ruhen uns nicht auf einem abgeschlossenen Briefing aus, sondern sind beim Shooting für die anstehende Food-, Beverage- oder Lifestyle-Kampagne selbst mit dabei, um gegebenenfalls noch steuern zu können. Außerdem haben wir schon oftmals die Erfahrung gemacht, dass die besten und kreativsten Bildideen spontan und aus der Situation heraus entstehen. Folglich wirken die Pressebilder dann nicht verkrampft und gestellt, sondern natürlich und authentisch. Zu werbliche Bilder haben in gelungener Pressearbeit nichts zu suchen.  

 

 

Fazit

Die Auswahl des richtigen Fotomaterials kann mitentscheidend für den Erfolg Ihrer Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sein! Gleichermaßen erfordert sie jahrelanges Know-How, Präzision, eine gewisse Affinität und oftmals mehr Zeit als gedacht. Wenn Sie auf diesem Gebiet noch unsicher sind, zögern Sie nicht und holen sich Hilfe von erfahrenen PR-Profis. Wir bieten unseren Kunden im Rahmen der Food PR, Travel PR und Lifestyle PR professionelle, passgenaue und visuell ansprechende Content-Entwicklung für die Integration von Pressebildern auf Websites, Newsletter, Social Media & Co. Beispiele, wie wir Bilder in unsere PR-Arbeit integrieren, finden Sie in unserem Pressebereich

 

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